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Höchste Zeit, umzudenken!

Paradigmenwechsel? Ja, bitte. – Schul-IT-Management aus der Cloud

MNSpro Cloud ermöglicht Schul-IT aus der Cloud: weniger Hardware, Software, Updates, Management, Services und Verwaltung in der Schule.

MNSpro Cloud ermöglicht Schul-IT-Management aus der Cloud. Das bedeutet weniger Hardware, Software, Updates, Management, Services und Verwaltung muss in der Schule selbst geleistet werden. Das entlastet die Lehrer, verbessert den Unterricht und ist zudem auch kostengünstiger.

Spätestens seit der Vorstellung von MNSpro Cloud auf der Didata 2018 in Hannover ist klar, dass Schul-IT-Management nicht notwendigerweise eine Client-Server-Lösung ist. Aber was bedeutet es, Schul-IT aus der Cloud zu managen?

Klassische Administration

Die „klassische“ Variante der Administration sieht in der Schule meist so aus, dass eine Lehrerin oder ein Lehrer sich des Themas annimmt und neben der eigentlichen Tätigkeit des Lehrens die notwendigen Aufgaben des Systemmanagements übernimmt. Das funktioniert mal mehr, mal weniger gut und ist auf jeden Fall mit Mehrarbeit und oft auch viel Frustration verbunden, weil viele Lehrer sich schlicht überfordert fühlen. Daher drängt sich die Frage auf: Wieviel IT muss eigentlich tatsächlich in der Schule sein?

IT in der Schule ist komplex

Diese zugegebenermaßen etwas provokante Frage hat durchaus ambivalente Aspekte, denn es geht weniger um Einführung und Arbeit mit der IT in Verwaltung und Lehre, sondern darum, ob und welche Hardware, Software, Services und Dienste tatsächlich IN der Schule vorhanden sein müssen oder eben nicht. Die Komplexität der heutigen IT in der Schule reicht oft an die eines größeren mittelständischen Unternehmens heran, und deren Management kann mittel- und langfristig nicht die Aufgabe der Schulleitung oder eines Pädagogen sein. 

Cloud-Lösung in der Schule bisher

In vielen Städten und Kommunen ist der Ausbau der Breitband-Verbindung, der Schulen den Zugriff auf Lösungen in und aus der Cloud zumindest technisch ohne Weiteres ermöglicht, ein weiterer Faktor. In Schulen sind heute in der Regel Cloud-Lösungen für die Ablage und Speicherung von Daten im Einsatz, zusätzlich vielleicht noch für gemeinsame Kalendarien und gegebenenfalls für Kommunikations-Systeme, und zwar unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem.

Was die Cloud zusätzlich kann

Es erfordert jedoch ein grundsätzliches Umdenken, auch Dienste aus der Cloud abzurufen und zu nutzen, und zwar sowohl bezüglich der Möglichkeiten als auch bezüglich des Einsatzes. Schlagworte wie SaaS (Software as a Service), PaaS (Platform as a Service) oder Iaas (Infrastructure as a Service) werden durch Breitbandverbindungen möglich und bieten – auch für Schulen – ideale, weil unbegrenzte Möglichkeiten.

Vor allem aber nehmen sie die Last von Hardware, Software, Updates, Management, Service und Verwaltung von den Schultern der einzelnen Schule und ersetzen sie durch angepasste und individualisierbare Services, die so einfach bestell- und nutzbar sind wie Elektrizität oder Gas. Dabei sind die Anwendungen stets auf dem neuesten Stand, um Backups und Management muss man sich keine Gedanken machen und die Sicherheit liegt ebenfalls in kompetenten Händen.

Services individuell nutzen

Individualisierbar bedeutet in diesem Fall vor allem, dass ausschließlich die Dienste und Services in Anspruch genommen werden, die wirklich gebraucht werden. Wir können uns also vorstellen, dass die Rechenpower von 5000 Computern für eine Simulation in Physik genauso abrufbar wird wie Inhalte für einzelne Fächer (was dann nebenbei zeitgenau, also zum Beispiel nach Minuten, abgerechnet wird) oder eine Programmier-Umgebung, die man nicht extra erwerben muss, sondern sozusagen auf Zeit mietet.

Cloud: preiswerter als jede gekaufte Lösung,

Die Möglichkeiten sind grenzenlos und in den meisten Fällen auch noch preiswerter als jede gekaufte Lösung, die dann als Hardware in der Schule steht oder als Software genutzt wird. Das Beste aber ist, dass nur noch das an IT in der Schule verbleibt, was auch tatsächlich notwendig ist –im besten Fall ein Breitbandanschluss, leistungsfähiges WLAN und die entsprechenden Endgeräte (wobei selbst die überflüssig sind, wenn Sie ein Bring-your-own-device-Konzept verfolgen).

Keine (Server-)Hardware bedeutet auch: kein Server Management, keine Updates, keine Backups, keine Administration, keine redundanten Kosten, keine überforderten Lehrer.  

Da wir gerade von Kosten sprechen: All das Beschriebene wird aller Voraussicht nach lange nicht so teuer, wie Sie vermutlich gerade denken. Denn durch den Wegfall der Hard- und Software-Anschaffungen rechnet sich das Cloud-Modell bereits nach wenigen Jahren.

MNSpro Cloud macht es möglich

Der Anfang ist gemacht, denn Schul-IT aus der Cloud zu managen, ist bereits heute mit MNSpro Cloud möglich. Sie sollten jetzt damit beginnen, darüber nachzudenken, und ein Konzept entwerfen, das Ihren Anforderungen entspricht, und spätestens mit dem Ende der Abschreibung Ihrer jetzigen Hardware umsteigen. Sowohl Ihre Administratoren als auch Sie selbst werden die Vorteile nach kurzer Zeit nicht mehr missen wollen.

 

Just my 2 cents ... von Ulrich Sawade

© AixConcept Ulrich Sawade

Ulrich Sawade

Sie sollten jetzt damit beginnen, über die Cloud für Ihre Schul-IT nachzudenken, und ein Konzept entwerfen, damit Sie spätestens mit dem Ende der Abschreibung Ihrer jetzigen Hardware umsteigen können.

Ulrich Sawade