Struktur und Sicherheit anstelle von Improvisation

Nur eine professionelle Schullösung hilft durch Krisenzeiten

Durch Corona wurde deutlich, wie groß der digitale Rückstand im Bildungswesen derzeit tatsächlich ist. Von Unwissenheit bis zu Datenschutzverstößen reichte die Palette, mit denen verzweifelte Schulen und Lehrer*innen zu kämpfen hatten, um minimalen digitalen Unterricht durchführen zu können.

Standards

Schulen benötigen Standards bei der Planung und Umsetzung von digitalem Unterricht. Standards sind das Gegenteil von persönlichen Präferenzen oder politischen Alleingängen in Bundesländern. Sie stellen sicher, dass minimale Leistungsanforderungen an Infrastruktur, Endgeräte, Peripherie, Aus- und Fortbildung, Administration, Sicherheit, Datenschutz und viele Dinge mehr definiert werden. Kein seriöses Unternehmen würde nur im Entferntesten daran denken, sich nach Gutdünken einen „digitalen Zoo“ anzuschaffen, der Arbeit und Administration durch Ungleichheit der Komponenten exponentiell vervielfacht. Genau das tun aber viele Schulen, Städte, Gemeinden und Kommunen.  Sie müssen es, weil sie von divergierenden Politik- und Datenschutzentscheidungen heute so verunsichert sind, dass kaum jemand wagt, eigene Wege zu gehen.

Das „einfach laufen lassen“ der letzten Jahre hat eher kontraproduktiv gewirkt: kaum ein*e Pädagoge/in fühlt sich wirklich sicher beim Umgang mit IT, kaum jemand weiß, welche sinnvollen Alternativen auf dem Markt existieren, kaum jemand traut sich, einen eigenen Weg zu gehen, der von den „Vorgaben“ der Behörde abweicht. Dabei wäre es sehr wohl möglich.

Funktionierende Schullösungen

In Krisenzeiten, wie gerade durchlebt, rächt sich das. Plötzlich werden Programme aus dem Privatbereich eingesetzt („Die kenne ich wenigstens“), nur damit eine minimale Bildungsversorgung weiter gehen kann. DSGVO? Datenschutz? Datensparsamkeit? Fehlanzeige! Stattdessen freuen sich größere und kleinere Anbieter von Kommunikations- und oder Ablageapps über regen Zuwachs von Nutzern und deren Daten. Das hat mit professionellen pädagogischen Lösungen nichts zu tun, sondern mit Verzweiflung, da jetzt plötzlich alles gut genug ist.

Es gibt seit Jahrzehnten schulspezifische Alternativen, die nicht nur Datenschutz, sondern auch pädagogische Anforderungen und zum Teil betriebssystemübergreifende Administration für schulische Endgeräte anbieten. Und sie sind weder landesspezifisch, werden nicht neu „erfunden“ oder mit milliardenschwerer Unterstützung vom Bund  von Null auf entwickelt.

Im Gegenteil: sie tun seit Jahr und Tag ihren Dienst in Schulen und haben sich gerade in Corona Zeiten bewährt. Weil sie auf Standards setzen und als Lernplattform und Administrationswerkzeuge passgenau bildungsspezifische Anforderungen abbilden. Weil die Einarbeitung kein Buch mit sieben Siegeln darstellt. Weil das Programm sich den Pädagogen und der Pädagogik anpasst – und nicht umgekehrt.

In einem offenen Brief vom April dieses Jahres an die Bildungministerin haben die Unternehmen AixConcept, HundH Software, iServ, DigiOnline  itslearning und SBE network solutions dazu klar Stellung bezogen: „Generell ist der staatliche Markteingriff durch die Entwicklung einer eigenen Schul-Cloud unnötig und kontraproduktiv. Es fehlt dabei nicht an guten Lösungen. Die Probleme liegen vielmehr in der Ausbildung einer gemeinsamen Vision über die verschiedenen Bildungsebenen hinweg, der Qualifizierung des Lehrpersonals, mangelnder Interoperabilität und langen Entscheidungsverfahren.  Der Digitalpakt hat hier bereits eine positive Lenkungswirkung übernommen und der Mittelstand spielt dabei eine entscheidende Rolle: Die Unternehmen sind vor Ort verfügbar und somit zentraler Ansprechpartner für die Implementierung und Schulung sowie für den langfristigen Support der eingesetzten Lösungen“, betonen die Unterzeichner.

Immer die richtige Lösung für Ihre Schul-IT

Für das Aachener Unternehmen AixConcept war und ist seit 2003 eine grundlegende, mitdenkende Planung Ausgangspunkt, gefolgt von sorgfältiger Implementierung und - ebenso wichtig - Schulungen und Anschluss-Support. Erst durch umfangreiche Dienstleistungspakete ist gewährleistet, dass Schul-IT im Alltag aufeinander abgestimmt ist und reibungslos funktioniert. Dann lässt sich IT-Vielfalt an Schulen auch ohne besondere Kenntnisse intuitiv managen. Unabhängig von Krisen – dafür aber mit Struktur und ohne Improvisationschaos.